Glückliche Gewinner der Osterlosaktion

Die Wirtschaftsvereinigung Gundelfingen gratuliert in den Räumen von Maler Ruck den Gewinnern der Osterlosaktion. In der Zeit von 6. bis 8. April 2017 verteilten die Geschäfte an ihre Kunden herrliche Osterglocken, Die Pflänzchen waren mit Losnummern versehen, die nun den Gewinnern den Weg zu attraktiven Preisen geebnet haben. Die Gewinne wurden in Form der Gundelfinger Einkausschecks ausgezahlt.

von Links: WV-Vorsitzender Rainer Hönl. 2. Vorsitzende Christine Vogt, 2. Gewinnerin Veronika Scheu (200 Euro) Bächingen, 1. Gewinner Maria und Wolfgang Günter (500 Euro) Königsbronn und Alexander Ruck mit Sohn Justin, der die Gewinner zog. Bild Karl Aumiller

Gewinner Osterlosaktion 2017 der Wirtschaftsvereinigung Gundelfingen von Links: WV-Vorsitzender Rainer Hönl. 2. Vorsitzende Christine Vogt, 2. Gewinnerin Veronika Scheu (200 Euro) Bächingen, 1. Gewinner Maria und Wolfgang Günter (500 Euro) Königsbronn und Alexander Ruck mit Sohn Justin, der die Gewinner zog. Bild Karl Aumi

Miriam Gruß ist Gundelfingens neue Bürgermeisterin

Wahlen In der Stichwahl um das höchste Amt in der Gärtnerstadt setzte sich die FDP-Kandidatin deutlich gegen ihren Konkurrenten Jürgen Hartshauser durch.

 Als nach den Ergebnissen aus Echenbrunn und Peterswörth das des Wahlbezirks Gundelfingen Nord eingeblendet wird, realisiert Jürgen Hartshauser, dass es wieder nicht gereicht hat. „Das war’s“, sagt er und reicht seiner Frau die Hand. Fast unmittelbar neben ihm, nur getrennt durch den FDP-Ortsvorsitzenden Walter Lohner, sitzt Miriam Gruß. Und deren Stimmung wird mit jedem Bezirk, der ausgezählt wird, gelöster. Um 18.27 Uhr schließlich betritt Wahlleiter Nikolaus Mayr den gro- ßen Sitzungssaal des Rathauses und verkündet das vorläufige Endergebnis der Stichwahl um das Gundelfinger Rathaus. Mit 57,8 Prozent der Stimmen ist die ehemalige FDPBundestagsabgeordnete zur Bürgermeisterin von Gundelfingen gewählt worden. SPD-Konkurrent Jürgen Hartshauser erhielt 42,2 Prozent. Applaus brandet auf, Mayr fragt Miriam Gruß, erste Frau im Bürgermeisteramt in der Geschichte Gundelfingens, ob sie die Wahl annehmen wird. Die antwortet mit einem deutlichen Ja und setzt im Anschluss gleich ihre Unterschrift unter das entsprechende Dokument. Dann beginnt der Glückwunschmarathon. Lang ist die Schlange derjenigen, die Miriam Gruß die Hand geben wollen. Ein kleiner Junge lässt sich sogar auf einem Selfie mit der 41-Jährigen ablichten. Jürgen Hartshauser gratuliert ihr ebenfalls. „Aber ich bin natürlich zutiefst enttäuscht“, sagt er. „Die Gundelfinger haben gewählt. Und sie haben sich für Frau Gruß entschieden. Das ist Demokratie. So ist das Leben“, kommentiert Hartshauser. Er werde aber trotzdem weiter im Stadtrat für seine Ziele und für seine Heimatstadt arbeiten. So schnell wie möglich an die Arbeit gehen will auch die künftige Bürgermeisterin, die sich von dem eindeutigen Wahlergebnis „überwältigt“ zeigt. Auch wenn ihr erster Arbeitstag erst der 18. Juni ist. Ein erster Anruf soll deshalb gleich an das Staatliche Bauamt gehen. Mit der Bitte, der Stadt beim B-16-Ausbau noch etwas Zeit zu lassen. „Es gibt Themen, die können keine vier Wochen warten.“ Die drängenden Dinge will sie gemeinsam mit dem bisherigen Bürgermeister Franz Kukla angehen. Und zwischendurch nach dem kräftezehrenden Wahlkampf ein paar Tage Urlaub machen, um dann „gestärkt und frisch ans Werk zu gehen“. Dass es eine „sportliche Aufgabe“ wird, mit einer Ein-Mann-Fraktion zu regieren, sei ihr bewusst, sagt die 41-Jährige. „Ich bin aber zuversichtlich, dass wir pragmatisch zusammenarbeiten können.“ Auch mit Vorgänger Franz Kukla, der ihr mit einem Blumenstrauß gratuliert. Nun, sagt Kukla, der 18 Jahre lang Chef im Rathaus war, beginne ein neues Kapitel für Gundelfingen. Die Wahl habe ein eindeutiges Ergebnis gebracht und einen Vertrauensvorschuss, dem man nun gerecht werden müsse. „Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt geht es darum, die Emotionen rauszunehmen, für Ruhe zu sorgen und alles ordentlich zu übergeben“, sagt Kukla. Genau das werde er tun.

VON KATHARINA INDRICH

Tag der offenen Gartentüre in Gundelfingen

Die Familie Stöpfel öffnet  am Sonntag, 25.06.2017 von 10 – 19 Uhr Ihren Garten in der Riedhauser Str. 15 für Interessierte. Hierzu ist jede Gartenfreundin und Gartenfreund herzlich eingeladen. 

Der Schwäbische Bezirksverband für Gartenbau-und Landschaftspflege organisiert jährlich einen Tag der offenen Gartentüre von Privatgärten in ganz Schwaben. Der Landkreis Dillingen wird hier von 2 Privatgärten vertreten.

In Zusammenarbeit mit dem Gartenbauverein Bächingen gibt es einen Mittagsimbiss sowie Kaffee und Kuchen.

Hier erfahren Sie mehr über den Tag der offenen Gartentür
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Hier ist PremiumFitness drin - Premio feiert ersten Geburtstag:

Zahlreiche neue Geräte und Kurse sowie optimale Betreuung werden geboten Fitnessökonom Christian Deisler bereut den mutigen Schritt keine Minute, den er vor einem Jahr gemacht hat. Damals hat er das Fontis im Herzen Gundelfingens übernommen und mit einigen konzeptionellen Änderungen wurde daraus Premio Fitness. „Premio deshalb, da alles, was wir anbieten, Premium ist“, erklärt der begeisterte Sportexperte.

 

Christian Deisler hat unter anderem ein neues Zirkeltraining von eGym angeschafft, das im Landkreis einmalig ist. Diese Kraftgeräte erzeugen den Widerstand mit Hilfe eines elektrischen Motors und können das Gewicht der Kraft der Sportler dynamisch anpassen.

 

So ist ein sehr effizientes und abwechslungsreiches Training für alle Trainingsziele, wie Muskelaufbau, Performance und Athletik bis zum ProfiSport, Regeneration und Rehabilitation, Figurtraining und Abnehmen, möglich. Eine sichere und selbstständige elektronische Geräteeinstellung sorgt so für optimale Betreuung und darüber hinaus die richtigen Trainings- und Pauseneinheiten. Doch das ist nicht alles. Auch der Cardio-Bereich ist auf dem neuesten Stand der Technik.

 

Christian Deisler betont: „Jeder kommt mit unterschiedlichen Trainingszielen und Grundvoraussetzungen zu uns. Die Philosophie von mir und meinem motivierten Team ist es, dass jedes Mitglied bei uns seine individuellen Ziele erreicht und das langfristig.“

 

Zusammen mit seinem Team aus Sportwissenschaftlern bietet Deisler seinen Kunden eine umfassende Betreuung, modernste Geräte und jederzeit ein offenes Ohr für sämtliche Belange und Wünsche. „Da einige Mitarbeiter an der Universität studieren, ist das Premio-Team auch wissenschaftlich stets auf dem neuesten Kenntnisstand und kann dieses Wissen in der Mitgliederbetreuung einbringen. Ein neu gestaltetes Kursprogramm und die VHS als starken Kooperationspartner, sind weitere wichtige Säulen bei Premio. Der Prävention wird im Premio große Aufmerksamkeit gezollt.

 

So stehen Christian Deisler und sein Team bereit, wenn ab Juli die Sporteinheiten auch vom Arzt verschrieben werden können. „Für viele ist das dann doch noch der letzte Motivator“, weiß Deisler. Der überarbeitete Wellnessbereich mit einer finnischen und einer Bio-Sauna runden das Angebot ab. „“Hiermit möchte ich mich bei allen Mitgliedern und Beteiligten bedanken, die mich unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt meinen Mitarbeitern. Sie sind das beste Team, das sich ein Chef wünschen kann. So macht das Arbeiten und Trainieren im Premio riesig Spaß und das spürt man auch“ schwärmt Deisler abschließend. 

Proud Tyler kommt bei WM auf Platz 3 Bronze für Gundelfinger Bullen

 Im „Mekka“ der Rinderzucht in Stephenville in Texas hat der Donaumoos-Angus-Bulle Proud Tyler im Finale um den Weltmeistertitel den 3. Platz belegt. Nach einer knappen Entscheidung der Juroren gewann der Bulle „Red Six Mile“ aus Kanada vor „Don Aparicio Serrucho“ aus Argentinien und dem Bullen von Züchter Bernhard Delle. Sein bisher größter züchterischer Erfolg. Die Teilnahme bei der Siegerehrung war ein beeindruckendes Erlebnis, wie er kurz mitteilte. Das Interesse bei den internationalen Züchtern an Aberdeen Angus Made in Germany ist groß. Es haben sich bereits Besuche aus Australien, Kanada, USA und Südafrika angekündigt. Momentan ist Bernhard Delle noch auf „RanchTour“ auf verschiedenen Farmen in Texas unterwegs, um sich Tipps und viele Eindrücke zu holen.

Get 2017 vom 15. bis 17. September 2017 

auf dem Gelände von Garten-Land Wohlhüter

Get wirft ihre Schatten voraus

Messe Wirtschaftsvereinigung und Werbegemeinschaft tagten erfolgreich in Gundelfingen

VON BRIGITTA ERNST

Als Helmut Schmidt im Jahr 1976 aus seinem Büro des Bundeskanzleramtes schaute und über die Regierungsgeschäfte nachsann, blickte er durch die Fensterfassaden der neu gegründeten Firma Wölz aus Gundelfingen. Inhaber Siegfried Wölz war nicht nur bei der Firmengründung mutig, sondern auch später, als es darum ging, den Kanzler anzusprechen, um sich ein Autogramm im Buch zu dessen Vita zu sichern.

 

Obgleich das über 40 Jahre her ist, sorgte diese bemerkenswerte Anekdote Siegfried Wölz bei der Generalversammlung der Gundelfinger Wirtschaftsvereinigung und Werbegemeinschaft im Gasthof Sonne für Begeisterung. Gleichzeitig steht sie stellvertretend für Mut, Unternehmergeist und Leistungskraft in der Gärtnerstadt, was die örtliche Wirtschaft eint.

 

Das unterstrich auch der Erste Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, Rainer Hönl, als er das vergangene Jahr Revue passieren ließ und nicht ohne Stolz auf die Weihnachtslosaktion hinwies: „Unsere kleine Wirtschaftsvereinigung (WV) verlost Preise im Wert von über 4000 Euro. Das schafft keine andere WV im Landkreis.“ Hönl betont: „Nun laufen die Vorbereitungen für die Get im Herbst auf vollen Touren.“ Er schwor die Mitglieder darauf ein, hier teilzunehmen, mit dem Hinweis auf die Konkurrenz aus dem Internet, die immer größer werde.

 

„Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Unsere Leistungsschau auf diesem schönen Gelände von Gartenland Wohlhüter bietet hier eine gute Bühne, um die uns viele WVs beneiden. Die Messe bietet eine gute Gelegenheit, sich als Arbeitgeber zu präsentieren. Kurz, Gundelfingen braucht die Get.“ Gleichzeitig sei die Teilnahme bei der großen Landkreismesse WIR wichtig, dies zeigten die Besucherresonanz und Rückmeldungen nach der letzten WIR in 2016.

 

Obgleich es immer mehr Weihnachtsmärkte im Landkreis gäbe, habe sich der Gundelfinger auf der Bleiche sehr gut etabliert und sei ein Publikumsmagnet. Erstmals konnten die Unternehmen Glühweingutscheine für ihre Kunden erwerben. Dabei wird dem Unternehmen nur der Gutschein belastet, der tatsächlich eingelöst wird. Insgesamt waren dies 173. Etwas kranke noch der Gundelfinger Einkaufsscheck. Hier sei die Wirtschaftsvereinigung auf dem Aschberg ein positives Beispiel, wie dies noch besser gelingen könnte. „Die Gundelfinger Einkaufsnacht hingegen war ein weiterer Höhepunkt im städtischen Kalender. Sie wird 2017 wieder stattfinden. Damit sie erfolgreich bleibt, sollten möglichst viele Geschäfte mitmachen“, so Hönl.

 

Den Kassenbericht für die Werbegemeinschaft erstattete Joachim Matheis. Die Werbegemeinschaft hat derzeit 13 209 Euro auf dem Konto. Die größte Einnahmequelle sind Mitgliedsbeiträge sowie der Weihnachtsmarkt mit rund 22 000 Euro. Dem standen die größten Ausgaben zu Erhalt und Instandsetzung der Weihnachtsbeleuchtung sowie Werbemaßnahmen entgegen. Rainer Hönl konnte Bernhard Schalk von der Seccua Distribution GmbH als neues WV-Mitglied begrüßen. Um die Mitgliederzahl weiter zu steigern, gibt es inzwischen eine Broschüre, die über die Arbeit der WV informiert. Damit diese gut weitergeht, braucht es Mitglieder wie Siegfried Wölz, den Rainer Hönl für seine 40-jährige WV-Mitgliedschaft ehrte.

 

Dieser hat die Unternehmensführung mit seinen Kindern längst sauber geregelt, und Sohn Boris hat die Geschäfte übernommen. Nachhaltigkeit lautet auch hier die Devise: Wölz investiert bis Ende 2017 weitere vier Millionen Euro in den Standort Gundelfingen.

Ausstellung trifft Oktoberfest

 

Was bei der Gundelfinger Get im September 2017 alles geboten ist VON KATHARINA INDRICH

 

Am 16. September wird im kommenden Jahr in München das Oktoberfest eröffnet. Schon einen Tag vorher öffnet in der Region eine ganz besondere Ausstellung ihre Tore. Am 15. September startet die Get in Gundelfingen. Auf einen Hauch von Oktoberfest müssen die Besucher bei den Gundelfinger Erlebnistagen – kurz Get – aber trotzdem nicht verzichten. Denn am Samstagabend soll es auf dem Gelände des Gartenlands Wohlhüter, wo die Get zum dritten Mal stattfindet, eine ganz besondere Gundelfinger Get-Version des größ- ten Volksfestes der Welt geben. Daneben ist die Stadt derzeit im Gespräch mit einem Chocolatier aus der niederländischen Partnerstadt Beek, der die Besucher an den drei Ausstellungstagen mit seinen süßen Kreationen verwöhnen soll. Wie immer können sich die Besucher bei den Demo-Days selbst ausprobieren, einmal einen Bagger fahren oder die Kettensäge anschmeißen. Und zwischen den Gesprächen an den Ständen der Aussteller bietet sich bei der Rosenschau die Gelegenheit, zwischen duftenden Rosenblüten zu flanieren. Die Kombination aus Ausstellung und Botanik, sie macht für Bürgermeister Franz Kukla den besonderen Reiz der Gundelfinger Get aus. „Das ist eine Erfolgsgeschichte, auch wegen dieses besonders hübschen Geländes. Das ist einmalig.“ Durch die Weitläufigkeit und das idyllische Außengelände herrsche bei der Get immer eine ganz besondere Atmosphäre. „Da findet man kaum Menschen, die schlecht aufgelegt sind.“ Eine Beobachtung, die auch Rainer Hönl, Vorsitzender der Gundelfinger Wirtschaftsvereinigung, gemacht hat. Er ist überzeugt davon, dass Ausstellungen wie die Get auch in Zeiten des Onlinehandels eine Zukunft haben. „Die Menschen wollen rausgehen, miteinander kommunizieren, gewisse Dinge anschauen und in der Hand halten“, sagt er. Bei der Get im Jahr 2015 waren es 33000 Besucher. Viele davon kamen nach der Postleitzahlenanalyse auch aus dem angrenzenden Baden-Württemberg, aus dem Raum Günzburg aber auch bis aus Donauwörth. Hier habe man die Eröffnung der Dillinger B16-Umfahrung wenige Tage vorher stark gemerkt, sagt Rainer Hönl. Für die Get 2017 haben sich die Macher vorgenommen, noch stärker im Raum Günzburg zu werben. „Wir können uns vorstellen, dass da noch mehr geht. Schließlich ist dieses absolute Highlight nur acht bis zehn Minuten entfernt“, meint Josef Albert Schmid. Ein Highlight, bei dem der Eintritt auch im kommenden Jahr frei ist. Das habe sich bewährt und durch diese Regelung seien in den vergangenen Jahren zahlreiche Besucher an mehreren Tagen hintereinander gekommen. Um den Besuchern auch diesmal etwas ganz Besonderes zu bieten, beginnen die Messeorganisatoren jetzt schon mit den Vorbereitungen. „Man muss darauf achten, dass das Angebot ausgewogen, stimmig und qualitativ hochwertig ist“, sagt Schmid. Und das brauche Zeit.

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